Damen 1: HSG Walzbachtal behauptet sich trotz dezimiertem Kader

HSG Walzbachtal – TuS Ottenheim 30:24 (14:9)

Trotz vier fehlender Spielerinnen zeigten die Damen eine geschlossene Mannschaftsleistung und holten verdient und souverän zwei Punkte.

Trotz dezimiertem Kader zeigten die Damen 1 der HSG Walzbachtal am Wochenende eine geschlossene Mannschaftsleistung und sicherten sich verdient die nächsten zwei Punkte.

Die Gäste aus Ottenheim hatten in der vergangenen Saison, genau wie unsere Damen, den zweiten Tabellenplatz erreicht. Entsprechend groß war auch der Respekt und die Motivation vor der Partie.

Der Beginn gestaltete sich ausgeglichen, nach 15 Minuten lag die HSG mit zwei Toren in Führung (6:4). Wie schon in der Vorwoche ließ die Chancenverwertung zu wünschen übrig, doch die Abwehr stand von Beginn an sicher. Zudem glänzte eine stark aufgelegte Julia Zengerle im Tor und hielt den Kasten weitestgehend sauber. So konnte die HSG mit einer verdienten Fünf-Tore-Führung beim Stand von 14:9 in die Halbzeit gehen.

Die Ansage in der Kabine war klar: weiter konzentriert in der Abwehr arbeiten und BELOHNT euch im Angriff. Gesagt, getan – man kam hellwach aus der Pause, nutzte die Chancen und setzte sich bis zur 43. Minute auf 9 Tore ab (22:13) ab. Zwar ließen einige Unkonzentriertheiten die Ottenheimerinnen in der 58. Minute noch einmal auf vier Tore herankommen, gefährdet war hier aber nichts mehr. Mit dem 30. Treffer durch Kerstin Kloss besiegelten die Damen schließlich den 30:24-Endstand.

Nun wartet auf die HSG-Damen eine englische Woche: Bereits am Freitag um 18:00 Uhr geht es gegen die altbekannte Mannschaft aus Rot-Malsch. Wir freuen uns auch auswärts über Unterstützung von den Rängen.

Es spielten: Tamara Dehm (8), Mia Lang (7), Kerstin Kloss (4), Kathrin Habel (3), Nele Keller (3), Louisa Bitterlich (2), Kim Hasenfuß (1), Anna Pfaff (1), Elena Sigloch (1), Celine Lücke, Julia Zengerle (Tor).

Nele Keller weiß sich auch unter Bedrängnis zu helfen.

Viele freie Würfe generierten unsere Mädels, konnten aber nicht alle hochprozentigen verwerten.

Katrin Habel half auf Rechtsaußen aus und steuerte blitzsaubere 3 Tore bei 100% Wurfquote bei.

Der Schlüssel zum Sieg: Eine stabile Abwehr und eine gut aufgelegte Julia Zengerle im Tor.

Tamara Dehm schickte die Außenabwehrspielerin mit ihrer Passtäuschung ab und zu Brötchen holen und erzielte am Ende 8 Treffer.

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